Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Kompetente und persönliche Beratung
Bequem und sicher bestellen
Schnelle Lieferung per DHL
Über 95% der Artikel sofort lieferbar

Schöpfkelle

Ob nun zum Auffüllen von Suppen oder Eintopf, zum Servieren von Saucen oder für den Punsch: Die Schöpfkelle ist ein unverzichtbares Küchenutensil, das aus keiner Küche wegzudenken ist. Es gibt die verschiedensten Varianten hinsichtlich Material, Größe und Optik. Bei Hausschlachtebedarf finden Sie eine große Auswahl an Kellen für jeden Bedarf.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Schöpfkelle dient dem komfortablen Umfüllen heißer und kalter Flüssigkeiten.
  • Standardkellen haben ein Fassungsvermögen von ca. 150 ml, es gibt jedoch auch wesentlich kleinere (30 ml) sowie wesentlich größere Modelle (2000 ml).
  • Es ist empfehlenswert, Kellen in mehreren Größen zu besitzen.
  • Schöpfkellen sind, mit Ausnahme von Holzkellen, spülmaschinenfest und somit leicht zu reinigen.
  • Schöpfkellen sind schon seit der Antike bekannt. Die ersten Kellen bestanden aus Holz oder Knochen.

Wofür wird eine Schöpfkelle verwendet?

Die Schöpfkelle, mitunter auch als Schöpflöffel oder Suppenlöffel bezeichnet, zählt zu den sogenannten Anrichtebestecken. Sie wird vor allem zum Auffüllen und Umfüllen von Suppen, Saucen und Eintöpfen verwendet. Auch für das Umfüllen anderer heißer und kalter Flüssigkeiten wie z. B. selbst gekochte Marmelade bedarf es einer Schöpfkelle. 

Mithilfe der Kelle lassen sich die flüssigen Speisen problemlos portionieren und anrichten, ohne etwas zu verschütten. Aber nicht nur für Speisen, sondern auch für Heißgetränke wie Punsch, Glühwein oder Kakao ist sie praktisch. Neben dem Anrichten eignet sich die Schöpfkelle auch zum Abmessen von Flüssigkeiten.

Diese Vorteile bietet eine Schöpfkelle

Eine Schöpfkelle ist ein unverzichtbares Küchenutensil, das zahlreiche Vorteile mit sich bringt. An erster Stelle wäre das effiziente und kleckerfreie Servieren und Portionieren zu nennen. Wenn Sie versuchen, Suppen oder Sauce direkt aus dem Topf umzuschütten oder mit einem Esslöffel zu servieren, werden Sie schnell feststellen, wie praktisch eine Schöpfkelle ist.

Ein weiterer Vorteil besteht in der vielseitigen Einsetzbarkeit. Die landläufige Bezeichnung als Suppenkelle ist daher ein wenig irreführend. Sie können nämlich längst nicht nur Suppe, sondern nahezu alle kalten und warmen Speisen und Getränke mit der Schöpfkelle umfüllen.

Darüber hinaus bestehen die meisten Schöpfkellen aus robusten Materialien, sind langlebig und spülmaschinenfest.

Tipps zu optimaler Größe und passender Form

Wenn Sie eine Schöpfkelle kaufen möchten, haben Sie die Auswahl zwischen verschiedenen Größen und Formen. Welche Größe optimal ist, hängt natürlich davon ab, welche Art von flüssiger Speise Sie anrichten möchten. Für Suppen und Eintöpfe sind große, tiefe Kellen bestens geeignet. 

Möchten Sie sich hingegen Sauce servieren, eignen sich kleinere Modelle mit Ausgießschnaupe. Letztere verhindert das Tropfen und Kleckern bei besonders dünnflüssigen Flüssigkeiten und ermöglicht optimales und optisch ansprechendes Servieren. Es gibt spezielle Schöpflöffel mit Ausgießschnaupe jeweils für Links- und Rechtshänder sowie Modelle mit zwei Schnaupen, die sich für alle eignen. 

Achten Sie vor dem Kauf außerdem darauf, dass die Länge der Kelle zu Ihren Töpfen passt. Sie sollten problemlos mit der Kelle auf dem Topfboden ankommen.

Welches Material eignet sich am besten für eine Schöpfkelle?

Es gibt Suppenkellen aus Edelstahl, Kunststoff, Silikon oder Holz. Jedes Material bringt seine eigenen Vor- und Nachteile mit sich. Heutzutage findet man in den allermeisten Küchen vor allem Schöpfkellen aus Edelstahl. Edelstahl ist hitzebeständig, langlebig und leicht zu reinigen. Außerdem überzeugen Edelstahlkellen durch ihre moderne Optik.

Schöpflöffel aus Kunststoff oder Emaille sind leichter und kostengünstiger als Modelle aus Edelstahl. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Farben und Formen. Was die Hitzebeständigkeit betrifft, sind Kellen aus Edelstahl jedoch im Vorteil. Kunststoff ist nur begrenzt hitzebeständig und sollte nicht zu lange zu hohen Temperaturen ausgesetzt werden. Emaille zerbricht leicht.

Eine weitere, edle Variante sind Schöpfkellen aus Holz, vor allem aus Olivenholz. Holzkellen verursachen keine Kratzer in den Töpfen und überzeugen durch ihre natürliche Optik. Allerdings dürfen Holzkellen nicht in die Spülmaschine und sollten gewissenhaft geölt und gereinigt werden.

Zu guter Letzt wären noch Schöpfkellen aus Silikon zu nennen. Silikon ist hitzebeständig, flexibel und schont ebenfalls Töpfe und Pfannen, da das Material keine Kratzer hinterlässt.

Die richtige Aufbewahrung für Schöpfkellen

Die meisten Schöpfkellen verfügen über eine Öse am Griff, sodass sie an einer Wandleiste aufgehängt werden können. So ist die Kelle immer griffbereit und hygienisch aufbewahrt. Sollte die Öse fehlen, kann die Schöpfkelle alternativ in der Besteckschublade im Seitenfach aufbewahrt werden. Achten Sie generell auf eine trockene Lagerung. Feuchtigkeit kann vor allem Holz- und Kunststoffkellen schaden.

FAQ

Ja, es ist durchaus sinnvoll, Schöpfkellen in verschiedenen Größen zu besitzen. Schließlich müssen Sie nicht immer dieselbe Menge an Sauce, Suppe oder Heißgetränk zubereiten und umfüllen. Zumindest eine große Schöpfkelle sowie eine kleinere Saucenkelle mit Ausgießschnaupe sollten Sie haben.

Eine gewöhnliche Schöpfkelle fasst eine Flüssigkeitsmenge von 100 ml bis 150 ml. Diese Standardgröße ist ideal, wenn Sie Suppe oder Eintopf auffüllen möchten. Kleine Modelle für Saucen oder Dips haben ein Volumen von etwa 30 ml bis 70 ml. Für große Mengen gibt es spezielle Schöpfkellen, die 200 ml bis zu 2000 ml auf einmal fassen.

Wie die Schöpfkelle gereinigt werden muss, ist vom Material abhängig. Modelle aus Edelstahl, Silikon und Kunststoff dürfen normalerweise in die Spülmaschine, sodass Sie fast gar keinen Reinigungsaufwand haben. Trocknen Sie die Kelle nach dem Spülgang jedoch gründlich ab, damit sich weder Rost noch Schimmel bilden.

Schöpfkellen aus Holz müssen von Hand gereinigt werden. Hierfür sind warmes Wasser und ein wenig mildes Spülmittel ausreichend. Trocknen Sie die Holzkelle hinterher mit einem sauberen Geschirrhandtuch gründlich ab.

Die Schöpfkelle ist schon seit der Antike bekannt und hat sich über die Jahrhunderte hinweg nicht nur fest etabliert, sondern immer weiter entwickelt. Die ersten Kellen wurden aus Holz und Tierknochen angefertigt. Im Mittelalter verwendete man für die Herstellung Messing oder Bronze. Die Schöpfkelle wurde in früheren Zeiten nicht nur im Kontext des Kochens verwendet, sondern spielte auch bei religiösen Zeremonien eine Rolle.